Da ich und meine Frau jeder ein Auto benötigen, um täglich 30 beziehungsweise fast 40 Kilometer zur Arbeit zu fahren, kommt da schon einiges an Gesamtfahrleistung heraus. Dieses merke ich vor allem dann, wenn ich mir das Reifenprofil näher anschaue. Als ich dann im Oktober die Winterbereifung aus dem Keller holte und die Felgen zum Wuchten in die Werkstadt brachte, meinte der Mechaniker, dass die Mindestprofiltiefe schon fast erreicht wäre und ich neue Reifen kaufen sollte. Da wir in den Bergen wohnen, schien mir der Kauf einer neuen Winterbereifung logisch.
Bei mehreren Reifenhändlern aus der Umgebung fragte ich nach dem Preis für zwei Sätze Winterreifen. Leider hörte ich nur Summen, die die 1.000 Euro-grenze für 8 neue Pneus überschritten, so dass ich zunächst noch nicht zuschlug. Zu hause recherchierte ich einige Stunden im Internet und suchte nach Reifen in den passenden Dimensionen. Schließlich leitete mich die Suchmaschine auf die Plattform von reifenvergleich.de . Diese Webseite befasste sich mit Winter- und Sommerreifen. Das Interessante an dieser Plattform war, dass nicht nur Preis und Wahre präsentiert wurden- sondern auch nähere Informationen zu diversen Herstellern veröffentlicht wurden. So las ich beispielsweise auch einen Artikel über Dunlop Reifen im Einsatz.
Schließlich suchte ich hier nach Reifen im Onlinevergleich. Hierfür musste ich lediglich die zulässigen Dimensionen aus den Fahrzeugscheinen in das Online-Formular eingeben und der Rechner suchte nach den besten Angeboten. Tatsächlich fand ich acht Winterreifen für deutlich unter 900 Euro, so dass ich sofort bestellte. Geliefert wurde direkt in meine Werkstadt, so dass ich kaum noch Arbeit hatte.