Heuer blieb mir erstes Mal Geld über und ich stand vor der Entscheidung, wie ich es bestmöglich anlegen soll. Ich hatte nur die Idee, dass ich gerne gute Zinsen dafür haben wolle und mich nicht fest binden wolle. Da bekam ich den Tipp, dass mein Geld auf einem Konto für Tagesgeld gut aufgehoben wäre. Als ich im Internet stöberte, welche Institute für mich in Frage kommen würden, sah ich mich einer Vielzahl von Anbietern gegenüber und konnte mich dennoch nicht entscheiden. Da stieß ich zufällig für die Recherche zu meinem Tagesgeldkonto auf www.ratgeber-tagesgeldvergleich.de.
Durch die Informationen zum Tagesgeldkonto auf www.ratgeber-tagesgeldvergleich.de konnte ich mir einen guten Überblick zu dem Thema Tagesgeld verschaffen und suchte mir mich den besten Anbieter heraus. Wichtig war mir, um diese Entscheidung zu treffen, attraktive Zinsen für mein Geld zu erhalten und die größtmögliche Flexibilität zu bewahren. Denn ich wollte in jedem Fall mein erspartes Geld in einem Notfall beheben können und trotzdem für jeden eingelegten Tag meine Zinsen sicher zu erhalten. Ein großer Zinsverlust für die Behebung meines Geldes wollte ich nicht in Kauf nehmen. Darüber hinaus boten einige Institute ein Startguthaben bei einer Kontoeröffnung an. Am wichtigsten bei der Einlage meines Geldes war mir jedoch die Einlagensicherung, welche von den Instituten gewährt wurden.
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Wo lege ich mein Erspartes an?
Donnerstag, 24. März 2011
Einlagensicherung für Anleger
Viele Menschen, die gerade mal ein oder zwei Monatsgehälter als Kapital angespart haben und dieses auf einem Sparbuch, ihrem Girokonto oder auf einem Tagesgeld Konto liegen haben machen sich kaum Gedanken über die Einlagensicherung. Man hört diesen Begriff zwar immer wieder wenn man ein Konto eröffnet oder irgendeine andere Anlageform, doch nur wirklich wenige haben sich damit schon einmal auseinandersetzt. Daher möchte ich hier einmal kurz erklären, worum es sich bei der Einlagensicherung überhaupt handelt.
Sicherung der Einlage in eine Kapitalanlage
Wann immer ich mein Geld einer Bank oder einem anderen Unternehmen zu Verfügung stelle um es anzulegen, möchte ich natürlich mein Geld und zusätzlich ein paar Zinsen von meiner Bank zurück bekommen. Bei Anleihen in spekulative Geschäfte, wie Aktienfonds und Fondsanlagen wird man bei der Eröffnung der jeweiligen Anlage darauf hingewiesen, dass man Verluste zwar sehr unwahrscheinlich erachtet, dass es jedoch möglich ist das Geld zu verlieren. Bei klassischen Anlagen wie zum Beispiel einem einfachen Sparkonto oder auch einem Tagesgeldkonto gehen die meisten jedoch davon aus, dass ihr Geld absolut sicher angelegt ist. Dies mag auch so sein, allerdings nur bis zur Höhe der Einlagensicherung.
Zahlungsunfähigkeit der Bank
Auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist, so kann es doch sein dass eine Bank Insolvenz beantragen muss. Die Bank ist also gegenüber ihren Kunden zahlungsunfähig. Man hat ein Konto auf dem eine Zahl steht, und man geht davon aus dass man diese Zahl in Form von Geld abheben kann. Für den Fall, dass die Bank zahlungsunfähig ist, kann sie das Geld nicht an die Kunden auszahlen. In diesem Fall kommt es darauf an, in welcher Form man sein Geld bei Banken gelegt hat. Nehmen wir zum Beispiel ein Tagesgeldkonto. Wenn man ein Tagesgeldkonto bei einer deutschen Bank eröffnet wird man die Information erhalten bis zu welchem Betrag, manchmal sind es 50.000€, manchmal auch 100.000€ oder andere Beträge die Einlage über die Einlagensicherung geschützt ist. Für mich als Verbraucher bedeutet das, dass in einem Fall, dass die Bank zahlungsunfähig wird ich aus einer entsprechenden Entschädigungseinrichtung trotzdem mein Geld ausgezahlt bekommen. Kann sein das ich darüber eine gewisse Zeit warten muss, jedoch wird mir garantiert, dass ich mein eingezahltes Kapital wieder ausgezahlt bekomme.
Sicherung der Einlage in eine Kapitalanlage
Wann immer ich mein Geld einer Bank oder einem anderen Unternehmen zu Verfügung stelle um es anzulegen, möchte ich natürlich mein Geld und zusätzlich ein paar Zinsen von meiner Bank zurück bekommen. Bei Anleihen in spekulative Geschäfte, wie Aktienfonds und Fondsanlagen wird man bei der Eröffnung der jeweiligen Anlage darauf hingewiesen, dass man Verluste zwar sehr unwahrscheinlich erachtet, dass es jedoch möglich ist das Geld zu verlieren. Bei klassischen Anlagen wie zum Beispiel einem einfachen Sparkonto oder auch einem Tagesgeldkonto gehen die meisten jedoch davon aus, dass ihr Geld absolut sicher angelegt ist. Dies mag auch so sein, allerdings nur bis zur Höhe der Einlagensicherung.
Zahlungsunfähigkeit der Bank
Auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist, so kann es doch sein dass eine Bank Insolvenz beantragen muss. Die Bank ist also gegenüber ihren Kunden zahlungsunfähig. Man hat ein Konto auf dem eine Zahl steht, und man geht davon aus dass man diese Zahl in Form von Geld abheben kann. Für den Fall, dass die Bank zahlungsunfähig ist, kann sie das Geld nicht an die Kunden auszahlen. In diesem Fall kommt es darauf an, in welcher Form man sein Geld bei Banken gelegt hat. Nehmen wir zum Beispiel ein Tagesgeldkonto. Wenn man ein Tagesgeldkonto bei einer deutschen Bank eröffnet wird man die Information erhalten bis zu welchem Betrag, manchmal sind es 50.000€, manchmal auch 100.000€ oder andere Beträge die Einlage über die Einlagensicherung geschützt ist. Für mich als Verbraucher bedeutet das, dass in einem Fall, dass die Bank zahlungsunfähig wird ich aus einer entsprechenden Entschädigungseinrichtung trotzdem mein Geld ausgezahlt bekommen. Kann sein das ich darüber eine gewisse Zeit warten muss, jedoch wird mir garantiert, dass ich mein eingezahltes Kapital wieder ausgezahlt bekomme.
Mittwoch, 16. März 2011
Wohnungsbauprämie erhalten
Immer wieder hört und liest man, dass der Staat seine Bürger mehr unterstützen sollte. Gerade wenn es um den Bereich sparen und die Altersversorgung geht, werden aber besonders Personen mit geringerem Einkommen deutlich vom Staat gefördert. Diejenigen die, sowieso ein hohes Einkommen haben, fallen aus einigen staatlichen Förderungen zwar raus, oder können sie nur begrenzt gehalten, der kleine Mann von nebenan wie ich einer bin hat jedoch ein Recht auf einige Förderungen. Man muss nur wissen wie man sie alle erhalten kann. der Sinn zum Beispiel geförderte Kapitalanlagen zu Altersversorgung die vom Staat gefördert werden. Da wäre die Riester-Rente und die Rürup Rente. auch die betriebliche Altersversorgung, wird staatlich gefördert in dem der Angestellte einer Steuerersparnis gewährleistet bekommt. Doch auch die Wohnungsbauprämie seine Förderung, die man ohne weiteres erhalten kann, solange man nicht über einen gewissen Einkommen liegt, das derzeit etwa 25.000 € bei ledigen und entsprechend knapp über 50.000 € bei verheirateten Zusammen veranlagte Personen beträgt.
Wohnungsbauprämie aus Bausparvertrag
Um in den Genuss der Wohnungsbauprämie zu bekommen muss man einen Bausparvertrag beantragen. Dieser wird gefördert, da der eigentliche Ziel eines Bausparvertrages der Erwerb von Wohneigentum ist, was vom Staat befürwortet wird. Denn all jene, die im Alter in einer eigenen Immobilie leben und keine Miete mehr zu bezahlen haben müssen sehr wahrscheinlich keine zusätzlichen Fördermaßnahmen zur Rente erhalten.
Antrag auf Wonungsbauprämie
Der Antrag auf die Wohnungsbauprämie kann bis zu zwei Jahre rückwirkend bei der Bausparkasse erfolgen. Die Bruttoprämien selber wird direkt in den Bausparvertrag eingezahlt, jedoch erst wenn der Bausparvertrag zuteilungsreif geworden ist. Bei neueren abgeschlossenen Bausparverträgen, wird die Wohnungsbauprämie nur ausgezahlt, wenn ein wohnwirtschaftlicher Verwendungszweck genutzt wird.
Wohnungsbauprämie aus Bausparvertrag
Um in den Genuss der Wohnungsbauprämie zu bekommen muss man einen Bausparvertrag beantragen. Dieser wird gefördert, da der eigentliche Ziel eines Bausparvertrages der Erwerb von Wohneigentum ist, was vom Staat befürwortet wird. Denn all jene, die im Alter in einer eigenen Immobilie leben und keine Miete mehr zu bezahlen haben müssen sehr wahrscheinlich keine zusätzlichen Fördermaßnahmen zur Rente erhalten.
Antrag auf Wonungsbauprämie
Der Antrag auf die Wohnungsbauprämie kann bis zu zwei Jahre rückwirkend bei der Bausparkasse erfolgen. Die Bruttoprämien selber wird direkt in den Bausparvertrag eingezahlt, jedoch erst wenn der Bausparvertrag zuteilungsreif geworden ist. Bei neueren abgeschlossenen Bausparverträgen, wird die Wohnungsbauprämie nur ausgezahlt, wenn ein wohnwirtschaftlicher Verwendungszweck genutzt wird.
Samstag, 27. November 2010
Kostenlose Kreditkarte besorgen
Die kostenlose Kreditkarte, die seit einiger Zeit ständiger Bestandteil meiner Geldbörse ist, hat mir meinen Alltag schon oft erleichtert. Um an so eine kostenlose Kreditkarte zu kommen, habe ich mich im Internet auf die Suche begeben und nach Kreditinstituten Ausschau gehalten. Dort bin ich auf ein Kreditinstitut gestoßen, welches mir ein kostenloses Girokonto mit damit verbundener kostenloser Kreditkarte angeboten hat. Nachdem ich das passende Angebot für mich gefunden und einen Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen hatte, ging es auch gleich los.
Online Banking
Von meinem bisherigen Girokonto überwies ich per online-banking einen bestimmten Betrag auf das neue, kostenlose Girokonto. Nach diesem Geldtransfer verfügte ich also über einen Betrag, der auch auf meine kostenlose Kreditkarte übertragen wurde. Seit dem kann ich meine alltäglichen Einkäufe, sowie Einkäufe, die außer der Reihe anfallen, wie zum Beispiel Kleidung, bequem mit der Kreditkarte bezahlen. Durch diese Erleichterung spare ich Zeit, da der Gang zum nächst gelegenen Geldautomaten vor dem Einkauf weg fällt. Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich nicht mehr so viel Geld ausgebe. Denn als ich noch mit Bargeld gezahlt habe, wurde der Einkaufswagen meistens voller gepackt als nötig. Nun habe ich einen bestimmten Betrag zum Einkaufen auf dem neuen Girokonto und somit einen besseren Überblick über meine Finanzen.
Online Shopping
Außerdem halte ich es für sinnvoll eine kostenlose Kreditkarte zu nutzen, da es auf diesem Wege leicht und bequem gemacht wird, über das Internet seine Kontoführung zu tätigen. Neben dem Online-Banking hat man durch die kostenlose Kreditkarte zusätzlich einen Vorteil beim Online-Shopping. Bei einer Auktion oder einer Warenbestellung in einem Online-Shop, ermöglicht die bloße Eingabe der Kreditkartennummer die direkte elektronische Bezahlung. Somit fällt der lang dauernde Rechnungsweg in Papierform weg. Man erspart sich Zeit und Platz in einem extra für die Rechnungen angelegten Aktenordner. Ich sehe demnach nur Vorteile bei Kreditkarten und bin froh, dass ich diese Methode der Bezahlung auch in Zukunft nutzen werde.
Online Banking
Von meinem bisherigen Girokonto überwies ich per online-banking einen bestimmten Betrag auf das neue, kostenlose Girokonto. Nach diesem Geldtransfer verfügte ich also über einen Betrag, der auch auf meine kostenlose Kreditkarte übertragen wurde. Seit dem kann ich meine alltäglichen Einkäufe, sowie Einkäufe, die außer der Reihe anfallen, wie zum Beispiel Kleidung, bequem mit der Kreditkarte bezahlen. Durch diese Erleichterung spare ich Zeit, da der Gang zum nächst gelegenen Geldautomaten vor dem Einkauf weg fällt. Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich nicht mehr so viel Geld ausgebe. Denn als ich noch mit Bargeld gezahlt habe, wurde der Einkaufswagen meistens voller gepackt als nötig. Nun habe ich einen bestimmten Betrag zum Einkaufen auf dem neuen Girokonto und somit einen besseren Überblick über meine Finanzen.
Online Shopping
Außerdem halte ich es für sinnvoll eine kostenlose Kreditkarte zu nutzen, da es auf diesem Wege leicht und bequem gemacht wird, über das Internet seine Kontoführung zu tätigen. Neben dem Online-Banking hat man durch die kostenlose Kreditkarte zusätzlich einen Vorteil beim Online-Shopping. Bei einer Auktion oder einer Warenbestellung in einem Online-Shop, ermöglicht die bloße Eingabe der Kreditkartennummer die direkte elektronische Bezahlung. Somit fällt der lang dauernde Rechnungsweg in Papierform weg. Man erspart sich Zeit und Platz in einem extra für die Rechnungen angelegten Aktenordner. Ich sehe demnach nur Vorteile bei Kreditkarten und bin froh, dass ich diese Methode der Bezahlung auch in Zukunft nutzen werde.
Mittwoch, 10. November 2010
Meine Kreditkarte und ich
Die Zeiten in denen es noch keine Zahlungsmittel gab und als man mit seinem Hab und Gut noch mit Anderen getauscht hat um zum Beispiel sein Brot für die Familie zu bekommen, sind längst Vergangenheit Als die Währungen eingeführt wurden gelang der Menschheit ein großer Schritt in Richtung vereinfachtem und bequemerem Umgang in der Wirtschaft. Als nach der Barzahlung die Kreditkarte eingeführt wurde, wurde auch mir die Möglichkeit geschaffen, mich aus manch unangenehmen Situationen zu retten.
Per Kreditkarte zahlen
Als ich daheim merkte, dass mein Magen knurrt und der Kühlschrank nicht gerade aus dem Vollen schöpfte, machte ich mich auf den Weg zum nächsten Supermarkt. Es war an einem Samstag Abend, demnach kurz vor Ladenschluss, was auch eigentlich nichts ausmachte. Wie sonst auch durchquerte ich den Lebensmittelladen und machte den Einkaufswagen wie immer voll, da ein langes Wochenende bevorstand. Als ich schon nach Aufforderung an die wenigen Kunden, den Laden möglichst bald zu verlassen, legte ich meine Ware auf das Kassenband ohne einen Gedanken an mein Portmonee zu verschwenden. Als ich dieses aber öffnete und sah, dass das dort beinhaltete Geld nicht mal im Ansatz ausreichen würde um meinen Einkauf zu bezahlen, kam ich ins Schwitzen. Zum Glück hatte ich meine Kreditkarte dabei, so dass mir die Unannehmlichkeiten, sowie der Rücktransport aller Waren, auf die ich mich schon freute, erspart blieb. Ich konnte somit mit dem Ritschratsch-Verfahren meinen Einkauf bezahlen. Auch die Kassiererin war über ihren pünktlichen Feierabend erleichtert.
Unterwegs ohne Bargeld
Seitdem habe ich keine Scheu mehr ohne viel Bargeld unterwegs zu sein, denn meine Kreditkarte trage ich nun stets bei mir. Ich musste auch auf meiner Städtereise nach Berlin feststellen, wie bequem es ist, mit einem leichten Portmonee durch die Großstadt zu ziehen und hier und da mal etwas spontan zu bezahlen, was ich in all den Schaufenstern für mich und meine Freundin entdeckte. Auch die nervige Suche nach dem nächsten Geldautomaten viel durch meine Kreditkarte weg.
Per Kreditkarte zahlen
Als ich daheim merkte, dass mein Magen knurrt und der Kühlschrank nicht gerade aus dem Vollen schöpfte, machte ich mich auf den Weg zum nächsten Supermarkt. Es war an einem Samstag Abend, demnach kurz vor Ladenschluss, was auch eigentlich nichts ausmachte. Wie sonst auch durchquerte ich den Lebensmittelladen und machte den Einkaufswagen wie immer voll, da ein langes Wochenende bevorstand. Als ich schon nach Aufforderung an die wenigen Kunden, den Laden möglichst bald zu verlassen, legte ich meine Ware auf das Kassenband ohne einen Gedanken an mein Portmonee zu verschwenden. Als ich dieses aber öffnete und sah, dass das dort beinhaltete Geld nicht mal im Ansatz ausreichen würde um meinen Einkauf zu bezahlen, kam ich ins Schwitzen. Zum Glück hatte ich meine Kreditkarte dabei, so dass mir die Unannehmlichkeiten, sowie der Rücktransport aller Waren, auf die ich mich schon freute, erspart blieb. Ich konnte somit mit dem Ritschratsch-Verfahren meinen Einkauf bezahlen. Auch die Kassiererin war über ihren pünktlichen Feierabend erleichtert.
Unterwegs ohne Bargeld
Seitdem habe ich keine Scheu mehr ohne viel Bargeld unterwegs zu sein, denn meine Kreditkarte trage ich nun stets bei mir. Ich musste auch auf meiner Städtereise nach Berlin feststellen, wie bequem es ist, mit einem leichten Portmonee durch die Großstadt zu ziehen und hier und da mal etwas spontan zu bezahlen, was ich in all den Schaufenstern für mich und meine Freundin entdeckte. Auch die nervige Suche nach dem nächsten Geldautomaten viel durch meine Kreditkarte weg.
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