Nach meinem letzten Umzug in Stuttgart habe ich mir eigentlich geschworen, dass ich nicht mehr umziehen werde. Ein hehrer Wunsch, den wohl viele äußern, wenn sie sich mit dem Umzugsstress befassen müssen und nebenbei noch den Alltag meistern müssen, während zuhause unausgepackte Kartons stehen und sich kein Wohlfühlgefühl in der neuen Wohnung einstellen möchte, da man keine Zeit hat die Kisten auszupacken. So ein Umzug hat es mächtig in sich und beansprucht durchaus auch so manche Freundschaft. Nun gut, meine Freunde haben es überstanden und sind mir nach einer feudalen Essenseinladung wieder wohlgesonnen.
Wie der Zufall, so will werde ich in ein paar Tagen wieder umziehen. Ein Super Job in der Hauptstadt Berlin. Da kann ich nicht "Nein" sagen und eine Spitzenwohnung habe ich neben dem tollen Job auch direkt gefunden. Doch der Umzug geht dieses Mal mithilfe eines professionellen Umzugsunternehmens über die Bühne. Mit allem drum und dran; Nur Kisten einpacken übernehme ich selbst, aber den Rest erledigt die Firma. Und zu meiner großen Freude ist das ganze "Umzugs-Rundum-Sorglos-Paket" gar nicht mal so teuer. Man kann bequem online die passende Umzugsfirma aus Berlin finden, die den kompletten Umzug für einen absolut erschwinglichen Preis über die Hebebühne bringt. Ich bin begeistert und freue mich auf Berlin, wo mein gesamter Hausstand bereits fein säuberlich verpackt und ordentlich abgestellt und völlig unbeschadet in meiner neuen Wohnung auf mich wartet. Meine Angst vor Umzügen ist verflogen. Berlin ich komme!
Weitere Infos: Umzugsvergleich.de
Normannenstraße 1-2
10367 Berlin
030-55151699
Artikel mit Tag Möbel
Montag, 13. Dezember 2010
Mein Umzug wirklich nicht teuer
Montag, 22. November 2010
Ein eigenes Büro
Endlich habe ich mein eigenes Büro. Jahrelang musste ich in meinem Zimmer arbeiten, weil kein anderer Raum frei war. Jetzt ist mein Bruder ausgezogen, sodass ich sein ehemaliges Kinderzimmer für mich nutzen kann. Natürlich habe ich nicht das alleinige Anrecht. Auch meine Mutter hat einige Ordner aus dem Wohnzimmer ins Büro verfrachtet. Aber das stört mich nicht – schließlich haben wir nun genug Platz, um die Unterlagen aller Familienmitglieder zu verstauen.
Das Einrichten des Büros hat länger gedauert als erwartet. Welche Möbel hineinkommen, stand eigentlich von Anfang an fest. Komplizierter war es, sie richtig anzuordnen, um ein angenehmes Wohndesign herzustellen. Und natürlich mussten wir davor noch streichen. Außerdem kamen einige Komplikationen hinzu, die wir nicht erwartet hatten. So war das Zimmer eigentlich zum Wohnen und nicht zum Arbeiten gedacht. Dementsprechend gibt es nur wenige Steckdosen, die nicht quer durch den Raum verteilt sind, sondern sich nur an zwei Stellen befinden. Deswegen stand ich vor dem Problem, wo und wie ich alle technischen Geräte anschließen konnte. Schließlich stehen im Büro neben meinem Laptop ein weiterer Rechner, ein Drucker, ein Scanner, ein Fernseher und eine Musikanlage. Mir blieb nichts anderes übrig, als Verteiler und Verlängerungen durchs Zimmer zu ziehen. Zwar sieht man nun die Kabel, das ist aber nicht wirklich störend.
Mit meinem neuen Büro bin ich voll und ganz zufrieden. Ich glaube, es ist wichtig, dass man Wohnen und Arbeiten trennen kann. In meinem Zimmer konnte ich meine Unterlagen nicht liegen lassen, sondern musste sie stets in einem Schrank verstauen. Und wenn ich sie wieder gebraucht habe, musste ich alles neu sortieren.
Das Einrichten des Büros hat länger gedauert als erwartet. Welche Möbel hineinkommen, stand eigentlich von Anfang an fest. Komplizierter war es, sie richtig anzuordnen, um ein angenehmes Wohndesign herzustellen. Und natürlich mussten wir davor noch streichen. Außerdem kamen einige Komplikationen hinzu, die wir nicht erwartet hatten. So war das Zimmer eigentlich zum Wohnen und nicht zum Arbeiten gedacht. Dementsprechend gibt es nur wenige Steckdosen, die nicht quer durch den Raum verteilt sind, sondern sich nur an zwei Stellen befinden. Deswegen stand ich vor dem Problem, wo und wie ich alle technischen Geräte anschließen konnte. Schließlich stehen im Büro neben meinem Laptop ein weiterer Rechner, ein Drucker, ein Scanner, ein Fernseher und eine Musikanlage. Mir blieb nichts anderes übrig, als Verteiler und Verlängerungen durchs Zimmer zu ziehen. Zwar sieht man nun die Kabel, das ist aber nicht wirklich störend.
Mit meinem neuen Büro bin ich voll und ganz zufrieden. Ich glaube, es ist wichtig, dass man Wohnen und Arbeiten trennen kann. In meinem Zimmer konnte ich meine Unterlagen nicht liegen lassen, sondern musste sie stets in einem Schrank verstauen. Und wenn ich sie wieder gebraucht habe, musste ich alles neu sortieren.
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